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Espresso Kaffee ist nicht gleich Kaffee …

Espresso und Filterkaffee stammen schon immer von der gleichen Kaffeepflanze ab. Nur die weitere Verarbeitung legt fest, ob die Rohkaffeebohne später als Espresso oder Kaffee dampfend in Ihre Tasse gelangt.

Die passende Röstung macht den Unterschied

Die Rohkaffeebohnen können unterschiedlich lange geröstet werden. Die Röstdauer der Kaffeebohnen beträgt bei einer Trommelröstung zwischen 10 und 15 Minuten, damit man einen Kaffee mit den Bohnen zubereiten kann. Bei Espressobohnen liegt die bei 15 – 18 Minuten. Am deutlichsten sichtbar ist der Unterschied an der Tönung der Bohnen, die beim Espresso sehr viel dunkler als beim herkömmlichen Kaffee ist. Auch die Oberfläche wird beim Espresso glatter als beim Kaffee, weil mehr Kaffeeöle austreten. Hingegen ist die Kaffeebohne eher mildbraun und besitzt eine raue Oberfläche.

Außerdem wird die Säure oder auch Fruchtsäure bei den Rohkaffeebohnen unterschiedlich abgebaut. Es gilt die Regel, dass durch die längere Röstung weniger Säure in den Espresso Bohnen enthalten ist, was den Espresso somit schonender für empfindliche Mägen macht.

Espresso Kaffee wird zusätzlich verfeinert
durch die Zubereitung

So wie das Röstverfahren die Grundlage für einen aromatischen Espresso Kaffee bildet, verfeinert die Zubereitung die edle Bohne. Historisch betrachtet sollte Espresso den schnelleren Barbetrieb ermöglichen, da ein Espresso ein Getränk ist, das sehr schnell zubereitet werden kann. Nur in einer Bar konnte der hohe Druck erzeugt werden, der für einen Espresso nötig ist. Bei einer Wassertemperatur von circa 88 bis 94 °C wird mit 9 bar Druck das Wasser durch die Espresso Kapseln gepresst. Die Kaffeezubereitung erfordert eine höhere Wassertemperatur von 91 bis 96 °C und das Wasser wird durch einen Filter gegossen.

Mit den Nespresso Kapseln fällt die Entscheidung
für den Espresso Kaffee

Die Brühdauer ist beim Espresso sehr viel kürzer und liegt bei 30 Sekunden. Hingegen dauert es beim Kaffee 8 Minuten bis das dunkle Gold in die Tasse gelangt. Jetzt fehlt noch der richtige Mahlgrad: Für unseren Espresso Kaffee ist der Mahlgrad bedeutend feiner als für herkömmlichen Kaffee, bei dem der Mahlgrad unterschiedlich grob oder fein sein kann. Durch den feineren Mahlgrad ist der Espresso konzentrierter und es wird weniger Wasser verwendet als beim Kaffee. Obwohl die prozentuale Menge des Koffeins in Espresso Bohnen geringer ist, wenn eine Tasse Espresso circa 30 ml enthält, ist die Konzentration des Koffeins doch höher als im Kaffee bei gleicher Menge Wasser. Espresso Kaffee Kapseln von Nespresso rufen Ihre Sinne dennoch sanft wach und sind bekömmlicher als Kaffee.

Espresso Kaffee, der Rennwagen unter den Kaffees

Der geschmackliche Vergleich eines Espressos mit einem Kaffee legt nahe, dass ein Espresso die Initialzündung ist. Der Espresso weist einen intensiveren Geschmack auf, fast wie eine Kaffeepraline. Dieses intensive milde Aroma erreicht der Kaffee nicht. Je länger die Röstung dauert, umso mehr Säure wird in der Bohne abgebaut, was zu einer erhöhten Bekömmlichkeit des Espressos führt. Optisch ist das Ziel eines jeden Barista, eine optisch anspruchsvolle Crema auf den Espresso zu zaubern. Diese sollte dicht, schaumig und cremig/braun sein. Bei einem Kaffee gelingt das nicht, da der Wasserdruck und die intensive Röstung entfallen.

Die tägliche Routine am Morgen entscheidet über die Wahl von Espresso oder herkömmlichen Kaffee. Doch diese Routine wird immer variabler, da auch die Nespresso Kaffee Kapselmaschinen für Espresso Kaffee bereits am Vorabend programmiert werden können und dann morgens den duftenden Kaffee zubereiten können. Dieser ist immer noch vor dem Bier das Lieblingsgetränk der Deutschen.

… oder das kleine Schwarze unter den Kaffees – Espresso Kaffee!

Wäre Espresso Kaffee ein Kleidungstück, wäre es das edle Kleid oder der Smoking im Kleiderschrank. Er liegt höher im Preis, was aber nicht einfach bedeutet, dass Espresso Kaffee hochwertiger ist - je nach Geschmack des Genießers kann auch ein Kaffee sehr glücklich machen und hoch im Preis liegen. Allerdings ist die Zubereitung eines Espresso Kaffees nicht schwieriger als der eines Kaffees. Mit den Espresso Maschinen von Nespresso ist das kinderleicht – versuchen Sie es selbst.

Um noch mehr ins Detail des Barista Wissens zu gehen, sind Arabica Bohnen zumeist vom Anteil her größer. Meist sind es 80 % Arabica und 20 % Robusta. Robusta Bohnen sind vom Geschmack her schwerer als Arabica Bohnen. Jedoch lässt sich mit Robusta eine bessere Crema erzeugen.

Er hat viele Namen und zeigt sich variabel

Espresso Kaffee besitzt viele Namen: Espresso Solo ist der einfache Espresso. Ein Espresso Doppio ist die Verdopplung dieses Kaffees, es werden also circa 14 mg statt 8 mg Kaffeepulver genutzt. Ein Espresso Macchiato wird mit einem kleinen Anteil aufgeschäumter Milch zubereitet. Brauner wird in Wien ein Espresso genannt, der mit einer Schlagsahnehaube gekrönt ist. Ein sogenannter Ristretto ist wie der Name bereits verrät, ein Espresso, bei dem das Wasser um die Hälfte reduziert wird. Und somit besonders viele Aromen enthält. Kaffee Lungo ist das Gegenteil von einem Ristretto, es wird doppelt so viel Wasser hinzugefügt. Mit der doppelten Menge Kaffeepulver wird ein Caffè Americano aufgebrüht und dann mit Wasser verdünnt. Trotzdem bleibt der rauchige Geschmack erhalten. Espresso auf Eis klingt so lecker und kalt wie er im Sommer sein sollte. Der heiße Espresso trifft auf ein paar Eiswürfel und kühlt heiße Sommertage herunter. Probieren Sie diese Espresso Kapseln als Variationen doch zu Hause aus!

Entkoffeinierter Espresso lässt den Genießer ruhig schlafen und macht es Schwangeren möglich, den gewohnten Espresso beizubehalten. Wie das funktioniert? Zunächst gut zu wissen, dass der Espresso, ist er entkoffeiniert, einfach anders schmeckt als normaler Espresso. Aber deswegen ist er nicht geringer in der Qualität. Es gibt auch hier verschiedene Arten der Entkoffeinierung: Die Direct Method, oder der Swiss Water® Process (erfunden von der Swiss Water Decaffeinated Coffee Company) ist ein ähnlicher Vorgang. Sehr viel umweltschonender, da keine Chemikalien eingesetzt werden, ist das Kohlenstoffdioxid-Verfahren. Dieses Verfahren weicht die Kaffeebohnen mit Hilfe von Wasserdampf mit einem Druck von 73 – 300 bar ein. Gleichzeitig wird CO2 in der fluiden Phase eingesetzt und das Koffein so gelöst, bis keins mehr im Kaffee vorhanden ist.