Der Coffeepoint sorgt für Begegnungen | Nespresso Professional

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Coffee
Strategy:

Sinnvolle Begegnungen
gezielt fördern

Sinnvolle Begegnungen im Büro sind wichtig für die Beziehungen unter Kollegen und für die Zusammenarbeit. Doch am flexiblen, agilen Arbeitsplatz werden sie weniger und damit zur Herausforderung für Unternehmen. Wie können Unternehmen sinnvolle Begegnungen fördern? Zum Beispiel mit einem Coffeepoint.

Morgens mit einem Kaffee in den Tag starten, am Vormittag einen Cappuccino und am Nachmittag eine Tasse als Muntermacher. Überall, wo Menschen arbeiten, wird auch Kaffee getrunken. Dies können Unternehmen bewusst nutzen, um sinnvolle Begegnungen und persönlichen Austausch unter ihren Angestellten zu fördern.

Kaffee wirkt wie ein Magnet. Er inspiriert Menschen dazu, sich zusammenzusetzen, zu unterhalten und kreative Gedanken auszutauschen. Weg vom Computerbildschirm, stattdessen mit Kollegen interagieren, über Projekte reden oder einfach vom Wochenende erzählen – mit einer Tasse Kaffee in der Hand ist ein lockeres Gespräch schnell der logische, nächste Schritt. Und das ganz egal in welchem Büroumfeld. Ob in einem Office, das komplett neu designt wurde und seinen Mitarbeitern auf unterschiedliche Aktivitäten angepasste Settings bietet, oder in einem eher klassischen Büro, in dem die Angestellten (noch) überwiegend an den ihnen zugewiesenen Schreibtischen sitzen – Kaffee spielt eine zentrale Rolle in New Work, der Coffeepoint wird zu einem richtigen Must-Have für Unternehmen.

Wichtig: Auch qualitative Parameter betrachten Also einfach eine Kaffeemaschine ins Büro stellen und fertig? Besser ist es, Kaffee strategisch zu denken – und zu planen. Bevor entschieden wird, wie genau das Kaffeeangebot aussieht, sollte zunächst der Kaffeekonsum der Mitarbeiter betrachtet werden. Wichtig: Dabei nicht nur quantitative, sondern auch qualitative Parameter im Blick zu haben. Das heißt, Entscheider sollten sich nicht nur fragen, wann Kaffee getrunken wird, welcher Kaffee und wie viel. Sie sollten auch ermitteln, warum ihre Mitarbeiter Kaffee trinken.

Die Ergebnisse der Studie zeigen: Mitarbeiter haben sehr unterschiedliche Anforderungen an den Kaffeebereich. Einige wollen sich nur schnell eine Tasse holen, andere wollen sich mit Kollegen austauschen und wieder andere wollen einfach etwas Abwechslung vom eigenen Arbeitsplatz und die Gedanken schweifen lassen. Dabei ist es für den größten Teil von ihnen (80 %) wichtig oder sehr wichtig, dass der Kaffee bei der Arbeit qualitativ hochwertig ist. Die Studie zeigte, dass dieser Faktor den Mitarbeitern wichtiger ist als andere Benefits – wie zum Beispiel ein Freizeitbereich (mit dem bei Startups unvermeidlichen Kicker) oder auch wichtiger als Teambuilding-Events oder eine längere Mittagspause.

Mit Checkliste zum erfolgreichen Coffeepoint Wie können Entscheider diese oder ähnliche Analyseerkenntnisse für ihre Coffee Strategy nutzen? Indem sie den Kaffeebereich so gestalten, dass er optimal zu den Anforderungen des Unternehmens und der Mitarbeiter passt. Je nachdem, wie die Arbeitsabläufe der Angestellten aussehen, wie viel Kaffee sie trinken, wann und warum, können Coffeepoints unterschiedlich aussehen.

Um das Beste aus dem Kaffeebereich herauszuholen, empfehlen wir nach dem eigentlichen Getränk auch den Ort, an dem er getrunken wird, genauer zu betrachten – und sich dafür einige Fragen zu stellen. Eine Checkliste hilft dabei, zu entscheiden, wie der Coffeepoint am Ende aussehen soll.

Welche Zielsetzung steht hinter dem Coffeepoint?

Um die Fragen der Checkliste beantworten zu können, sollte als erstes festgelegt werden, welches „Ziel“ mit einer Kaffeebar oder einer Kaffeeküche verfolgt wird. Ja, es geht dabei tatsächlich um Zielsetzungen. Denn die Frage lautet: Wofür soll der Kaffeebereich genutzt werden?

An der Antwort auf diese Frage orientiert sich die Umsetzung des Coffeepoints. Soll er zum entspannten Verweilen einladen und eine ruhige Atmosphäre haben, bietet es sich zum Beispiel an, sich für eine möglichst gemütliche Einrichtung und viele Sitzgelegenheiten zu entscheiden. Sollen sich Mitarbeiter dort teamübergreifend für informelle Meetings treffen und austauschen, sind Stehtische eine gute Alternative: Sie können Bewegung und sinnvolle Begegnungen fördern. Die Zielsetzung des Coffeepoints wirkt sich auch auf Detailentscheidungen aus. Ein Beispiel sind Steckdosen. Hier lohnt sich zu überlegen, an welchen Stellen sie angebracht werden, um Arbeiten am Laptop zu ermöglichen – und wo sie vielleicht bewusst weggelassen werden, um eine entspannte Atmosphäre zu fördern, in der Mitarbeiter abschalten und Kraft tanken können.

Mit jedem weiteren Detail, entsteht ein Kaffeebereich mit einem klaren Profil: eine gemütliche Lounge, ein Treffpunkt für informelle Meetings und kurzfristiges Arbeiten am Laptop oder ein inspirierender Co-Working-Space.

Frau trinkt Kaffee während einem Geschäftsgespräch

Hochwertiger Kaffee: Der „Networker“

Strategisch und Schritt für Schritt werden das Kaffeeangebot und der Kaffeebereich genau auf die Bedürfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern zugeschnitten. Dazu gehört auch, sich für einen bestimmten Kaffee zu entscheiden. Dabei sollte durchaus auf Qualität geachtet werden: 54 % der von Nespresso Professional Befragten empfinden hochwertigen Kaffee als konzentrationsfördernd, 53 % als motivierend und 48 % bezeichnen ihn als „Networker“ – nutzen ihn also als Aufhänger für den lockeren Austausch mit anderen Kollegen.

Sinnvolle Begegnungen durch Kaffee. Die richtige Coffee Strategy kann helfen, diesen Aspekt des New-Work-Konzepts im Arbeitsalltag umzusetzen. Und damit einen Beitrag zu besserer Zusammenarbeit und Produktivität leisten.

Lesen Sie mehr spannende Fakten rund um das Thema New Work.

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