

Ein Fang, bei dem die Umwelt respektiert wird
Cook It Raw 2011 - Road to Raw, teil 4
Seit ihrem Entstehen im Mai 2009 in Kopenhagen verfolgt die « Cook It Raw » Campagne ihre Suche nach ursprünglichen Nahrungsgütern. Dieses Ideenlabor, das von einigen der kreativsten Spitzenköche unseres Planeten ins Leben gerufen wurde, die bemüht sind, das kulinarische Wissen und die lokalen Produkte zu erhalten, zieht immer weitere Kreise. Nach Dänemark, das die Wiege einer ultra-lokalen Küche war, ging es in den Norden von Venedig, nach Friaul, wo alles noch von Schnee bedeckt war. Dort, wo der Winter die Nahrungsgüter auf den Feldern rar gemacht hat, wurden unsere Köche in die Aspekte einer « Subsistenzküche » eingeweiht. Vor einem Jahr waren es dann die wilden und naturbelassenen Gefilde von Lappland, die unsere Herdabenteurer willkommen hießen. Und das nächste Forschungsziel : die Präfektur Ishikawa in Japan, ein Gebiet zwischen Meer und Bergen an der Ostküste der Insel Honshu.
Nespresso unterstützt erneut diese gastronomische Suche nach Nachhaltigkeit, diese Neuentdeckung des Geschmacks, bei der Terroir, Menschen und Rohstoffe geachtet werden.
Was erwartet dort unsere Küchenchefs ? Ein Sprung in die klaren Gewässer der Bucht von Toyama, oder vielmehr ein Eintauchen in den Alltag der örtlichen Fischer. Toyama… Sagt Ihnen dieser Name etwas ? Tatsächlich ist dieser Ort berühmt für seine biolumniszenten Kalmare, die im Frühling, wenn diese seltenen Kreaturen zur Küste kommen, für die zahlreichen Neugierigen ein eindrucksvoller Anblick sind. Selbst wenn die Cook It Raw Mannschaft im November keine Kalmare zu Gesicht bekommen wird, werden sie sicher den Fluten trotzen und viele Lektionen in ihren Netzen einholen. Dieser Film führt uns vor Morgengrauen an Bord eines Trawler. Mit einer weißen Mütze auf dem Kopf und mit einer Rettungsweste ausstaffiert sehen die Küchenchefs, wie sich die Sonne über dem Meer erhebt und einen neuen Tag erhellt, der dem Fischen gewidmet ist.
Natur und Nahrung sind in der Präfektur Ishikawa so eng verbunden, dass auch der Fischfang davon bestimmt wird. Das Leben im Wasser wird so geachtet, dass die örtlichen Fischer ein Mittel gefunden haben, wie sie den Kommerz mit dem Artenschutz verbinden können. Die Idee : sie verwenden ein riesiges Labornetz, in dem nur ein Drittel der gefangenen Fische zurückbehalten wird. Werden die Küchenchefs damit den berühmten Fugu fangen ? Dieser ist auch als Mondfisch bekannt und ebenso delikat wie gefährlich, denn wenn er nicht ordentlich ausgenommen wird, kann er tödlich sein. Trotzdem wird er sicher auf den Ständen des Fischmarkts landen, wo der gesamte Tagesfang an den Höchstbietenden versteigert wird. Da muss man schon wie ein Profi bieten können, um DEN Fisch zu ergattern, den die Küchenchefs am Abend zu ihrer besten Speise machen werden…
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