Sie sind hier : Startseite > Die Leute > Zürich Ganz Privat

Zürich Ganz Privat

Hier, wo die Berge Ewigkeit atmen und die Natur langsam aber sicher stillgelegte Industrieanlagen zurückerobert, scheint die Zukunft schon begonnen zu haben.

Graffitis entweihen diese Kathedralen des Modernismus, verkünden die Sehnsucht nach seinem Ende. Es ist der friedliche Sieg einer neuen Welt mit uralter Energie, die diesem Boden entspringt.

So sehr Zürich auch seine alpine Idylle samt zugehöriger Folklore kultiviert, so bleibt es doch eine Großstadt mit einer langen urbanen Geschichte.

Zwar ist Zürich eine moderne Metropole, aber beim Anblick der beiden Turmspitzen seines Großmünsters fühlt man sich zu den blauen Minaretten Samarkands versetzt.


TANJA KOTZ  Mitglied seit 2004

Mit ihrem flammend roten Haar und dem träumerischen Blick wirkt sie wie eine Venus von Botticelli, eine durch und durch sanfte, einnehmende Erscheinung. Die in der Personalabteilung einer der berühmten Schweizer Banken tätige Tanja wohnt in den Bergen des Zürcher Oberlands. Wenn sie von ihrem Olymp heruntersteigt, genießt sie den intensiven Kulturbetrieb der Metropole. Aber besonders gefällt ihr die schöne Natur, die mit Wasser, Bergen und Bäumen den Charakter der Stadt prägt. Sie liebt den Park des Landesmuseums, in dem jedes Jahr eine märchenhafte Winterwunderwelt mit Eisbahn, Schneebars und Fondue-Zelten aufgebaut wird. Und es fasziniert sie, wie sich im Sommer das kakaobraune Wasser der Sihl mit dem türkisgrünen der Limmat mischt. Tanja trinkt zu Hause wie bei der Arbeit denselben Lieblingskaffee, denn sie verabredet sich für berufliche Treffen gerne in der Nespresso Boutique. Immer gehört eine große Portion samtiger Milchschaum dazu, aber seit sie ein Baby erwartet, bereitet sie ihren Latte Macchiato mit dem DECAFFEINATO Grand Cru anstelle des von ihr sonst bevorzugten RISTRETTO zu.




Nur wenige Straßenbahn-Minuten vom Zentrum kann man noch im Stadtbereich die Natur genießen. Zum Beispiel auf dem bewaldeten Zürichberg, wo der zoologische Garten liegt. Hier wurde u.a. das Biotop eines äquatorialen Regenwalds perfekt nachempfunden: In der feuchtwarm duftenden Masoala-Halle schallt exotischer Vogelgesang wie in einer Kathedrale. Himmlische Ruhe hingegen strahlt die stille Wasserfläche des Zürichsees aus, in dessen schönem Uferviertel Seefeld Tanja arbeitet. In dieser idyllisch ländlichen Umgebung steht auch das Centre Le Corbusier, das letzte Haus, das der berühmte Schweizer Architekt, Städteplaner und Designer entwarf. Gleich um die Ecke stößt man unvermutet auf einen chinesischen Garten, ein Geschenk der Patenstadt Yunnan. Er hat Symbolcharakter für die Weltoffenheit, die Zürich hinter seiner ländlich sittlichen Fassade verbirgt. Sie zieht die internationale wie lokale künstlerische Avantgarde in die angesagten neuen Stadtviertel, wo auch der Concept Store Waldraud ein jugendlich freches Sammelsurium von Möbeln und Mode anbietet. Mitten in der edel gestylten Unordnung ein außergewöhnliches Schmuckstück, dessen aparte, opal- bis edelholzartige Maserung durch das Pressen bunten Altpapiers zustande kam. Die in eine hundert-jährige Metzgerei mit folkloristischen Deckengemälden eingezogene Boutique Thema Selection führt die zugleich extravaganten wie bodenständigen Entwürfe eidgenössischer Modemacher, wie z.B. die hübschen Stoffe von S.K. Handdruck - ein Designerladen mit viel Lokalkolorit. Nur einen Steinwurf entfernt findet man eine echte Zürcher Institution, die Kolonialwarenhandlung Schwarzenbach. Hier wird Kunden seit 1864 jede erdenkliche Köstlichkeit persönlich abgewogen. Besonders erwähnenswert: das breite Angebot hausgemachter Trockenfrüchte.



HARRY BRUPPACHER  Mitglied seit 1992

Der bereits auf der ganzen Welt herumgekommene Grafikdesigner empfindet seine Heimatstadt als Konzentrat internationaler Qualitäten. Zürich besitzt z.B. ein besonders intensives kulturelles Leben, das den Vergleich mit Megacities wie London und New York nicht zu scheuen braucht. Im ehemaligen Rotlichtviertel der „Langstrasse“, von dem sich die meisten Zürcher schamhaft abwendeten, kreierten Einwanderer und Künstler unbefangen neue, alternative Lebensformen. Es war, als hätte ein frischer Wind die Samenkörner fremder Zivilisationen aus allen vier Himmelsrichtungen in dieses stille Tal des alten Europas geweht, damit sie auf seinem fruchtbaren Boden besonders bunte Blüten treiben. Zu Hause bereitet Harry sich seinen ROSABAYA de colombia pure origin mit einer unverwüstlichen ESSENZA-Maschine zu, die er bereits seit 20 Jahren besitzt. Bei der Arbeit bevorzugt er hingegen die anregende Wirkung des intensiveren RISTRETTOs.



In diesem Concept Store findet der moderne Dandy eigenwillige Attribute der Männlichkeit.




LADY MATA HARI  Mitglied seit 2006

Sie stellt sich mit ihrem Pseudonym vor, als ob ihre Rolle im Job ihr bereits zur zweiten Natur geworden wäre. Die Eltern der professionellen DJ-Lady stammen aus Korea und Singapur, aber sie wuchs in der Schweiz auf. „Mata Hari“ wurde eine begeisterte Zürcherin, während das kulturelle Erbe ihrer Wurzeln fast völlig in Vergessenheit geriet. Sie liebt ihre Wahlheimatstadt, die die Vorzüge eines großen Dorfs mit denen einer Metropole vereint. Man findet Ruhe und Natur, aber auch Toleranz und Extravaganz. Es ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach, hier Fuß zu fassen, aber einmal akzeptiert, genießt auch der Zugereiste unerschütterliches Vertrauen. Ihr Haar hat den gleichen blauvioletten Schimmer wie die Kapseln ihres Lieblingskaffees ARPEGGIO, dessen anregende Intensität sie von ihrer PIXIE zur vollendeten Entfaltung bringen lässt.



Die Schweiz ist berühmt für ihre Präzisionserzeugnisse, aber in Zürich ticken die Uhren oft ein wenig anders. Die Stadt steckt voller schräger Kuriositäten. Wie z.B. die MARKTHALLE in den Brückenbögen eines gigantischen Viadukts. Im gleichnamigen Restaurant direkt nebenan bekommt man die marktfrischen Zutaten u. a. aus dem Feinkostladen „Berg und Tal“ köstlich zubereitet, vom Puschlaver Berglamm- kotelett bis hin zu einheimischen Bergkäsen. Das Daniel H. bietet mit seiner Deko aus Jagdtrophäen, Madonnenfiguren und Heimatgemälden eine einmalige Verbindung von Kitsch und Folklore, Berghütte und Szenelokal. Aug in Aug mit röhrenden Hirschen trifft sich hier eine buntgemischte Fauna aus Finanzhaien und Alternativen, um die ausgezeichnete Bio-Küche mit wöchentlich wechselnden Gerichten aus aller Welt zu genießen. Die BARFUSSBAR liegt in einer Frauenbadean- stalt und gestattet den Herren nur abends Zutritt, wenn die unerschrockenen Schwimmerinnen den kühlen Fluten der Limmat entstiegen sind. Dann wird ohne Schuhe auf den Holzplanken getanzt und heiße Rhythmen, exotische Cocktails und feurige Lichtreflexe auf dem Pool heizen die Atmosphäre auf. Ebenfalls am Wasser, jedoch dem der Sihl, ähnelt EL LOKAL einer kunterbunten Schatzinsel oder einer Kapitänskajüte, die ein alter Seebär mit skurrilen Souvenirs seiner Weltumsegelungen vollgestopft hat. Ebenso üppig dekoriert wie ihre Sahnetorten ist die conditorei SCHOBER in der Altstadt. Barocke Schnörkel, Blattgold, Samt und Seide, wohin das Auge blickt. Ein Café, an dem man sich bereits satt sehen könnte, wären da nicht die himmlischen Confiserien. Dennoch erscheint es einem nicht überladen — eher findet man die umliegenden klassizistischen Gebäude plötzlich ein bisschen … nun, irgendwie mager.



Zur Frauenbadi haben abends auch Herren Zutritt, wenn die unerschrockenen Schwimmerinnen den kühlen Fluten der Limmat entstiegen sind.




GIULIO PICIN  Mitglied seit 2009

Mit seinem Hahnenkamm, der dicken Kette um den Hals und den Metallmanschetten, die bei jeder Handbewegung klirren, wirkt Giulio Picin, dieser Pädagoge mit 1001 Facetten, wie ein afrikanisches Kunstobjekt. In Zürich als Sohn venezianischer Eltern geboren und ein engagierter Anhänger der Movida Madrileña zieht es ihn immer wieder in seine Heimatstadt zurück, wo er sich erholen kann, ohne dass jemals Langeweile aufkommt. Wenn Venedig die Fantasie einer noch zu erwartenden Vergangenheit darstellt und New York die Fiktion einer längst vergangenen Zukunft, dann steht Zürich für die vernunftgeborene Erzielung der goldenen Mitte. Wer wie er italienische Wurzeln hat, den lässt Kaffee nicht kalt. Giulio trinkt jeden seiner fünfzehn täglichen Espressos mit einer an Hingabe grenzenden Andacht. Er liebt nicht nur seinen kurzen RISTRETTO Grand Cru, sondern auch die Garantie, dass jedes Tässchen perfekt zubereitet ist. Und dass er sich diesen Genuss überall auf der Welt holen kann, um sich dann ein bisschen wie zu Hause zu fühlen.



Hier gibt es mediterrane Gerichte mit Gemüse aus dem eigenen Garten entlang der Bahngleise.



Das Talent dieser «LITTLE BIG CITY» zeigt sich mehr in IHREN Recycling-Künsten als in IHREN Neukonstruktionen. Die Wiederverwertung von Vorhandenem und die Nutzung von Industriebrache ist eine clevere Form der Erneuerung, weil sie Platz und Ressourcen spart. Ein gutes Beispiel stellt der jüngst entstandene FRAU GEROLDS GARTEN dar. Er nimmt die Thematik des gegenüberliegenden Freitag-Turms auf und bedient sich ausrangierter Frachtcontainer als Fressbuden. Hier kann man mediterrane Gerichte genießen, deren Gemüse aus dem eigenen Garten entlang der Bahnlinie stammt, und dabei das Wandgemälde von Sarah Parsons bestaunen. Kaum 100 m entfernt bietet der Trödelladen BOGEN 33 Vintage-Design vom Originellsten, genau gegenüber der Pizzeria ROSSO, die ihren Holzofen in einem ehemaligen Gebäude des staatlichen E-Werks installiert hat. Mag Zürich sich auch noch so viel auf seine einheimischen Konditoreien einbilden: Kaum eine davon arbeitet heute so traditionell wie CAREDDA, ein neapolitanischer „Zuckerbäcker“, der noch bei jedem seiner Panettone und Aragoste, jene mit Sahne gefüllten Blätterteig-Füllhörner, selbst Hand anlegt. In einem der besten Restaurants der Stadt wird eine lokale und saisonale Küche serviert: Der Besitzer von DIDI’S FRIEDEN erfindet die Bistroküche mutig neu und serviert Ausgefallenes wie kalte Avocadosuppe, hochwertiges Fleisch wie Angus und Pata Negra, gefolgt von kreativen Desserts wie Passionsfrucht-Crème brûlée. Mit ihren Lederbänken im englischen Stil, einem unglaublichen Cocktail-Angebot, ihrer einzigartigen Sammlung an Single Malt Whiskys und der Pianobar-Atmosphäre kultiviert die WIDDER-BAR im gleichnamigen Hotel eindeutig ein gepflegtes Ambiente für anspruchsvolle Gäste.





 


MICHAEL EURINGER  & ALF HELLER  Mitglieder seit 2011

Der eine kümmert sich um die Buchhaltung eines Bankinstituts und verfügt über eine nicht gerade üppige Haarpracht. Der andere ist Friseur. Eigentlich schlechte Voraussetzungen für eine Begegnung, könnte man meinen. Aber wie so oft in dieser Stadt darf man sich nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen. Zürich ist für die Schweiz, was Mailand für Italien darstellt: Beide bestechen nicht durch ihre Schönheit, sind aber die pulsierendsten Metropolen ihrer jeweiligen Länder, vergleichbar mit Austern, deren eher unattraktive Schale einen köstlichen Inhalt birgt und ab und zu sogar eine kostbare Perle. Alf und Michael haben sich für das sachlich-moderne Metallic-Design einer PIXIE Aluminium entschieden. Bei der Kaffeewahl setzen die beiden eher auf sanftere Töne und trinken ihren VOLLUTO und VIVALTO LUNGO langgestreckt mit einem Hauch Milch, dazu ein bisschen Schokolade. Allerdings probieren sie auch gerne einmal neue Aromaharmonien aus.



Eines der besten Restaurants Zürichs lädt seine Gäste am Stadtrand in ein herrlich renoviertes altes Haus Ein. Eine Clique von Freunden eröffnete das JDABURG und überließ seine Leitung einer jungen Wirtin mit viel Talent. Sie serviert ihren Gästen eine sensorische, kreative Saisonküche: Cordon Bleu mit getrüffeltem Käse, Thunfisch-Carpaccio mit Wasabi-Schaum, Zitronen-Panna cotta … „Szene-Restaurants haben oft einen Haken …“ kommentiert Alf. „Mal ist die Bedienung fußlahm, mal schreien die Preise zum Himmel, mal ist die Qualität im Keller. Hier werden täglich auf allen Ebenen kleine Wunder vollbracht. Und auch die Gäste passen immer in den Rahmen, ganz gleich, ob sie in Turnschuhen oder Stilettos erscheinen.“ Das exzellente Restaurant TIMES betritt man durch einen Laden mit ausgefallenen Kostbarkeiten wie den balsamischen Düften der Florenzer Farmacia SS. Annunziata, den Duftkerzen von Secrets d’Apothicaires aus Grasse oder Art-Deco-Kerzenlöschern mit Perlmutt-Knauf. Die Köstlichkeiten des Hauses werden unter gigantischen Seventies-Lüstern serviert, die sich zusammen mit den Gesichtern der Gäste in den hochglanzlackierten Tischplatten spiegeln. In den verschlafenen Höhenlagen der Stadt bietet KAFI SCHNAPS fünf gemütliche Zimmerchen über dem schwarz-weiß gekachelten Café im New Yorker 50er-Jahre-Stil. Eine ausgedehnte Fensterfront gibt den Blick in das Szene-Lokal BAR RIO frei, das sich in einem ehemaligen Dienstgebäude angesiedelt hat, während FISCHER’S FRITZ mit einer herrlichen Lage direkt am See und selbstgefangenem Fisch lockt. Ein Highlight ist auch das LÖWENBRÄU AREAL, wo der Detailhandelskonzern Migros die größte Institution für Gegenwartskunst des Kontinents finanziert hat und spannende Wechselausstellungen und Performances organisiert.



Man schlemmt unter gigantischen Lüstern aus den 70er Jahren und spiegelt sich in den HOCHGLANZLACKIERTEN Tischplatten.




RENE PALLI, Chef-Barista der Boutique im Zürcher Geschäftsviertel zaubert wahre Meisterwerke der Milchschaumkunst auf seine Cappuccinos. Er spricht mit uns über die erste Nespresso Bar in der Schweiz.



René Palli, warum Nespresso?

René Palli: Alles begann 2007, als die erste Nespresso Bar in der Schweiz aufmachte. Ich hatte damals bereits viel Erfahrung im Gastronomiebereich, genauer gesagt eine abgeschlossene Kochlehre, gefolgt von einer Hotelfachschule. Damals merkte ich, wie viel Spaß mir die Arbeit im Dienstleistungsbereich machte. Ich hatte schon als Restaurantleiter in verschiedenen Lokalen gearbeitet, als ich die Nespresso Anzeige las. Sie suchten Leute, die sowohl für den Empfangs- als auch für den Küchenbereich qualifiziert waren. So wurde ich Barista.



Wo befindet sich die Boutique?

R. P.: Mitten im Bankenviertel von Zürich, nicht mal eine Minute vom Paradeplatz entfernt. Das ist das Herz der City – und vielleicht ein bisschen der Nabel der Welt.



Wer trinkt bei Ihnen Kaffee?

R. P.: Morgens, wenn wir aufmachen, kommen vor allem Geschäftsleute auf einen Espresso und ein paar Croissants. Ein bisschen später trudelt unsere Stammkundschaft ein – Damen, Freunde und Touristen. Sie bestellen eher Kaffeerezepte mit Milch: Cappuccino und Latte Macchiato, wenn es draußen kalt ist, Eis-Cappuccino und Ice-Vanilla, wenn die Sonne scheint. Dazu bieten wir ja auch noch je nach Saison verschiedene Eigenkreationen an. Im Saal herrscht häufig ein wildes Sprachengemisch, wie beim Turmbau zu Babel, und meine Englisch-, Französisch- oder Italienischkenntnisse werden oft gefordert …



Was sind IHRE Bestseller?

R. P.: Die Finanzcracks am frühen Morgen schätzen besonders die Intensität von Indriya from India, Ristretto oder Arpeggio. Am Nachmittag sind eher Pure Origin Espressos wie Rosabaya de Colombia und Dulsão do Brasil gefragt …





 


WO SERVIERT MAN IN ZÜRICH NESPRESSO KAFFEE?



The Restaurant im Dolder Grand

Nachwuchs-Spitzenkoch Heiko Nieder (s. Rubrik Chef) leitet die Brigade dieses Prestige-Schlemmertempels hoch über der Stadt. Er serviert seinen Gästen originelle Eigenkreationen, die ihm bereits zwei Michelin-Sterne einbrachten.



Mesa

Küchenchef Marcus Lindner verwöhnt seine Gäste mit einer Feinschmecker-Küche, die klassische Gerichte mit innovativen Elementen und mediterranem Touch kombiniert.



Wirtschaft zum Wiesengrund

Etwas außerhalb, direkt am Zürich-see, lädt dieses Restaurant mit seinem rustikalen Sichtmauerwerk zu überraschenden Hochgenüssen ein. Küchenchef Peter Hussong kocht herrlich kreativ, der Weinkeller des Hauses ist grandios.



Baur au lac

Gönnen Sie sich einen Kaffee im legendären Hotelpalast von Zürich, in dessen prachtvollem Rahmen seit fast zwei Jahrhunderten die Crème de la Crème verkehrt.




Umsetzung Sandrine Giacobetti Text Julien Bouré Fotos Jean-Claude Amiel



Treffpunkt: Die Nespresso Boutique

Nespresso

Treffpunkt: Die Nespresso Boutique

Lesen Lesen

Archiv

Alle Leute Ansehen Ansehen

Weitere Inhalte : Magazine Magazine Mehr sehen Mehr sehen

Previous Previous Next Next
© Nestlé Nespresso S.A. 2010 . Nespresso Policy . Terms & Conditions . Über uns . Credits . Nespresso Websites
Opsone Fcinq