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New York ganz privat

Dieser Grossstadt-dschungel wuchert so üppig, dass alles auf kleinstem Raum zusammengepresst wird, manchmal sogar die Namen: so(outh of)ho(uston street), tri(angle)be(low)ca(nal street) … Um sich in einem solchen Dschungel zurechtzufinden, ist ein wenig Abenteuerlust gefragt, wir haben sieben New York-Erforscher für Sie aufgetan, alle Mitglieder im Nespresso Club.


ALBERT & NICOLE NAGGAR, Mitglieder seit 2009

Sie ist Psychiaterin, er hat in der Hochfinanz Karriere gemacht. Sie stammt aus Long Island, er wurde in England geboren: „Ich lebe seit 24 Jahren in New York. Was mir hier besser gefällt als in London? Die Stadt schläft nie, das Klima ist angenehmer, die Küche wesentlich besser.“ Sie: „Keine andere Stadt ist so dynamisch!“ Er: „Außer Bangkok …“ Diese Zwei, die sich weniger wegen ihrer Ähnlichkeiten denn ihrer Komplementarität so gut verstehen, sind sich in ihrer Liebe zu Cappuccino einig, den sie mit ihrer LATTISSIMA+ zubereiten: ein doppelter FORTISSIO LUNGO mit einer Haube aus cremigem Milchschaum. Eine weitere Gemeinsamkeit, die das Paar mit Begeisterung pflegt: ihre Liebe zur Stadt, in der sie regelmäßig zu Tourismusexpeditionen aufbrechen. „Ich fahre nicht gerne aus New York raus“, sagt er. „Da draußen, da ist Amerika.“




DIE NAGGARS ERKUNDEN OFT NEUE VIERTEL, SPONTAN, WIE MAN EIN FERIENZIEL WÄHLT, indem man mit dem Finger auf einen sich drehenden Globus tippt. Kürzlich haben sie die Roosevelt Island tramway (Seilbahn) bestiegen, die ähnlich der Fähre nach Staten Island meist nur wegen der herrlichen Aussicht genutzt wird und nicht als Transportmittel. Am anderen Ufer des Hudsons liegt Brooklyn, das heute zum Fixprogramm jedes New-York-Besuchers gehören sollte. Mast Brothers chocolate stellt seine Tafeln aus edelsten Kakaosorten her und verkauft sie im postindustriellen Dekor eines alten Gewürzlagers. Egg serviert herrlich verspielte Gerichte in Holzschalen, und bei The meat Hook hängen saftige Stücke von auf den üppigen Bergwiesen Maines gemästeten Angus-Rindern an den Haken. Zurück in Manhattan bietet Barolo mit einer unglaublichen Auswahl exquisiter Weine und einem Garten voller flammend blühender Bäume einen Hauch Exotik. Eine Reise der anderen Art, nämlich durch die Zeit, bietet The frick Collection mit ihrer Sammlung alter Meister aus vielen Jahrhunderten.


JENNIFER DIAMOND, Mitglied seit 2004

Jennifer, Schauspielerin und Gymnastiklehrerin, trinkt ihren Espresso INDRIYA from india wie Medizin zum Fitmachen: morgens lang und mild, nachmittags kurz und stark. Seit sie acht ist, gehört Kaffee für sie dazu: „Anfangs nur ein paar Tropfen in einem Glas warmer Milch. Nach und nach haben sich die Proportionen dann umgekehrt.“ Ebenso früh wie die Lust auf Kaffee erwachte in ihr auch der Wunsch nach den Brettern, die die Welt bedeuten. Schon als Kind hatte sie entschieden, dass ihre Karriere am Broadway beginnen würde. Sie brach ihr Studium ab und zog von Philadelphia nach Manhattan, um ihren Traum in die Tat umzusetzen. Diese Entschlossenheit zeigte sie übrigens auch im Privatleben: Im Sommer 2011 zog sie ihre geplante Hochzeit ohne mit der Wimper zu zucken mitten im Orkan Irene durch, der durch New York tobte.




DIE FOOD TRUCKS SIND DAS KULINARISCHE SYMBOL JENER KREATIVEN DYNAMIK, DIE NEW YORK AUSZEICHNET. Diese rollenden Edel- Imbisswagen, von denen die meisten auf der Website foodtrucks.zagat.com eingetragen sind, öffnen überall in der Stadt ihre Verkaufsfenster. Mit ihren raffinierten Snackvariationen (innovative Sushi-Kreationen, koreanisches Barbecue, Halal- Tacos …) machen sie dem bisherigen Rekordhalter Hot Dog harsche Konkurrenz. New York hat nirgendwo mehr typisches Flair als rund um den Chelsea Market, gleich neben dem herrlichen High Line Park, der hoch oben auf einem stillgelegten Hochbahn-Streckenabschnitt angelegt wurde und den die New Yorker nach dem Central Park zur zweitbeliebtesten Grünfläche erkoren haben. Nicht weit entfernt verkauft das Corner Bistro bis mitten in die Nacht Hamburger, die als beste der Stadt gelten. Auf der anderen Seite der Brooklyn Bridge lockt Momo mit fantastischen Sushis und Gemüse-Tempuras in einem „Uhrwerk Orange“- Dekor, während bei Roberta’s die besten Pizzas des Big Apple im Steinofen backen. Auch ein Theaterbesuch am Broadway gehört zu den absoluten Musts eines New York Aufenthalts. Sicher gibt es auch anderswo auf der Welt eine fantastische Theater- kultur, aber diese Avenue ist für Musicals das, was Hollywood für die Filmwelt darstellt.


HARVEY SIDERMAN, Mitglied seit 2009

Vor dem Kauf seiner ESSENZA thronte eine fantastische italienische Kaffeemaschine professionellen Ausmaßes in Harveys Küche. Ein tolles Gerät, aber extrem voluminös. Außerdem hieß es morgens nach dem Anschalten eine halbe Stunde warten, bis sie endlich eine Tasse Kaffee produzierte. „Wir benutzten sie nur am Wochenende, ansonsten war sie reine Dekoration.“ Harvey mag seinen Kaffee sehr kurz und kräftig, also wählt er seine Grands Crus nach ihrer Geschmacksintensität aus. Eines Tages stieß er auf KAZAAR, eine limitierte Auflage der stärksten Art (12 auf einer Skala, die eigentlich nur bis 10 geht). „Als mein Vorrat einmal zu Ende war, fand ich noch ein Lot bei Bloomingsdale’s. Ich habe alles aufgekauft, 150 Kapseln. Ich habe noch eine Zehnerschachtel, die ich für besondere Gelegenheiten aufbewahre.“




AUCH WENN DIESER EHEMALIGE BANKER ALS RENTNER IN MANHATTAN BLEIBT, HAT ER DOCH SEIN LEBEN VERÄNDERT. Nachdem er das Riesenprogramm New Yorks viele Jahre lang intensiv genutzt hat, stehen jetzt simplere Vergnügungen bei ihm hoch im Kurs. Die findet er früh morgens in der Sullivan ST Bakery, deren Pudding- oder Butter-Apfelmus-Brioches sich allerseits größter Beliebtheit erfreuen. Bevor er sich ein Broadway-Stück ansieht, speist er bei Tello, einem altertümlichen italienischen Bistro. Er liebt die karierten Tischdecken dort, die ihn an seine Kindheit in der Bronx erinnern. „Little Italy ist so touristisch geworden, dass ich niemandem empfehle, dort essen zu gehen.“ Dagegen ist die ITALIENISCHE BRONX eine Art Reservat für Italo-Amerikaner geblieben, wie Dominick’s mit seiner Küche nach alten Familienrezepten. In Soho geht Harvey gerne ins Café Habana, um bei kubanischen Klängen die gute Sangria zu genießen. Im West Village kocht im diskreten Bistro de la Gare ein exzellenter Küchenchef, der sein Handwerk bei Mario Batali (s. Rubrik Chefköche) gelernt hat. Das Cornelia Street Café, eine echte Village-Institution, ist ebenso berühmt für sein grandioses Brunch-Angebot wie für seine Literaturabende und seinen Jazzclub.


MARIA wagner DORMEN, Mitglied seit 2009

Durch ihre Arbeit als Fernsehregisseurin weiß Maria auch, was sich hinter den Kulissen abspielt. An den Filmsets sieht sie viele Wahrheiten, bevor diese für das Publikum auf Bildschirmgröße zusammengeschnitten werden. „Ich habe viele Schauspieler kennengelernt, einige auf Erfolgskurs, andere am Ende ihrer Karriere. Gearbeitet habe ich an Serien, Nachrichtenprogrammen, Kindersendungen und sogar an einer Soap, „Jung und leidenschaftlichwie das Leben so spielt“, die mit 54 Jahren Ausstrahlung eine der längsten Seifenopern aller Zeiten war.“ An New York schätzt sie das viele Talent, die fantastisch ausgebildeten, perfektionistischen Top-Profis und natürlich die enorme kulturelle Dynamik. Ihren Cappuccino trinkt sie mit ARPEGGIO, perfekt zubereitet mit ihrer LATTISSIMA+, die ihr inzwischen so unentbehrlich geworden ist, dass sie sie auf allen Reisen mitnimmt.




NEW YORK HAT EINEN HANG ZUM THEATRALEN UND WEISS SICH IMMER GEKONNT IN SZENE ZU SETZEN.An den Chelsea Market angrenzend verbirgt der Japaner Buddakan hinter einer schwarzen Ziegelmauer einen märchenhaften Bankettsaal, wie direkt aus einem Harry-Potter-Film, entworfen vom Architekten Christian Liaigre. Einen Häuserblock weiter hat sich der italo-amerikanische Küchenchef Mario Batali (s. Rubrik Küchenchefs) in seinem Restaurant Del Posto einen Weinkeller gegönnt, der mit Sicherheit der exorbitanteste der ganzen Stadt ist, und ein Dekor, das seinem Wunsch nach Grandezza entspricht. Auf der erhöhten Terrasse des Aquagrill in der 6th Avenue sitzt man wie am Rand eines Pools, um seine Austern mit Blick auf die in einem Riesenbecken schwimmenden Passanten zu schlürfen. Mitten in den Canyons des New Yorker Geschäftsviertels bildet der Skulpturengarten des MOMA eine Oase der Ruhe, einen Zufluchtsort nach einem stressigen Tag. Herrlich entspannend wirkt auch das Antiquitäten-Sammelsurium bei Paula Rubenstein, einer Päpstin industrieller Ästhetik und längst vergangener Modernitätaus Eisen, Holz, Glas und Stahl, aus alten Seefahrer-Zeiten oder sonstigen glorreichen Epochen der amerikanischen Geschichte. In Sachen Auswahl hat Tu-lu’s ebenfalls viel zu bieten: Cupcakes, Doughnuts und Cookies in allen Formen und Farben, aber immer ohne Gluten.


DAVID BAKER, Mitglied seit 2008

Im Jargon der Kriegsberichterstattung würde man David als „Verbindungsmann“ bezeichnen, nur dass er nicht für Journalisten in Kampfgebieten arbeitet, sondern auf dem kommerziellen Schlachtfeld New York. Eine bekannte Luxus-Marke will sich im Big Apple installieren? David findet den besten Platz dafür, einen Ort, der dem Image, der Positionierung und der Klientel optimal entspricht. Tatsächlich sind die einzelnen Viertel oft sehr eng begrenzt und hochspezialisiert, haben ihre ganz eigenen Gesetze, eine Art eigene kommerzielle Sprache, für die sich David als Dolmetscher anbietet. Seinen Kaffee trinkt er kalt, mit Eiswürfeln und Sojamilch („Meine Eltern hatten eine Milchfarm in North Carolina. Ich habe in diesem Leben genug Milch getrunken!“). Sein Nespresso Liebling: ein doppelter VIVALTO LUNGO, den er auch gerne mal mit etwas braunem Zucker als Espresso genießt.




VIERTEL WIE NOLITA, EAST VILLAGE ODER GREENWICH HABEN EIN SOZIALES MIKROKLIMA, REGELRECHTE „EINHEIMISCHE“ UND IHREN INDIVIDUELLEN LEBENSSTIL.Erfolg oder Misserfolg eines Geschäfts hängt oft am seidenen Faden seiner Platzierung. Eine Straße weiter rechts oder links kann schon einen Unterschied machen, denn das Umfeld muss zum Produkt passen. Nolita, ein Viertel von einer etwas altmodischen Eleganz, bildet den perfekten Rahmen für Le Labo, wo man sich ein individuelles Parfum zusammenstellen lassen kann. Das Café Peels fügt sich in die architektonische Ästhetik der Bowery ein und serviert in seinem schicken Dekor köstliche Brathähnchen, Würstchen in Sauce und hausgemachte Kekse. Im nostalgischen Williamsburg Themenpark präsentiert sich der Pop-Trödelladen Kings County Salvage als Highlight, während Wicked Willy’s Bar wunderbar die leicht verrückte Verspieltheit des Greenwich Village widerspiegelt. Eine Adresse, die David übrigens allen empfiehlt, die sich noch gerne an ihre Schulzeit erinnern. Wie es sich für seine Berufssparte gehört, ist er ein Fan von Maßgeschneidertem. Bei 3x1 kann man seine Jeans nicht nur mit individuellen Details bestücken, sondern sich regelrecht auf den Körper schneidern lassenwie eine zweite Haut (s. Rubrik Design). Seize sur Vingt liefert die Maßhemden dazu, von einer Qualität, an der die Jahre spurlos vorübergehen.


NATALIYA TODOROVA, Mitglied seit 2010

Nataliya ist Innenarchitektin für Restaurants und Hotels. Nebenbei gibt sie außerdem auch noch ein Kochmagazin heraus: „Maza Cooking Journals“ (mazamag.com), in dem die Freude am Kochen und Rezepte aus ihrer bulgarischen Heimat großgeschrieben werden. „Selbst wenn ich sehr beschäftigt bin, stehe ich jeden Abend am Herd. Ich koche einfach gerne, auch weil ich mir gestatte, einige langwierige Schritte zu überspringen und Rezepte zu vereinfachen.“ Ein bisschen wie New York, dessen industrielle Identität, wie die Lofts und die Docks, auch um einige unerwünschte Seiten erleichtert wurde. Nataliya beginnt ihren Tag gerne mit einem kurzen Macchiato: eine Kapsel VOLLUTO, und hinein in die CITIZ & MILK, die sie in neutralem Schwarz gewählt hat. Sie trinkt ihren Kaffee ohne Zucker, um alle Nuancen unverfälscht genießen zu können.




NEW YORK MAG ES AUSGEFALLEN. Da gibt es schon mal eine Diskothek in einem ehemaligen Kapuzinerkloster oder ein Nagelstudio im virilen Ledersesseldekor eines alten Barber Shops. In der angesagten Taqueria La Esquina, oben Imbiss, unten Restaurant, wird Amerikanisches mexikanisch aufgemi-scht und umgekehrt: Chorizo-Quesadillas, Tortilla-Suppen, Hibiskussaft, aber auch Burger und Omelettes aller Art. Etwas weiter weg, Richtung Nolita, serviert Tacombi seinen Gästen bis um Mitternacht Tacos und Tamales aus einem alten VW-Bus heraus. Im herrlichen Retro-Palast des Ace Hotel hat jedes Zimmer ein individuelles Dekor, von der Luxussuite bis zu den mit Stockbetten ausgestatteten Räumen. Das Restaurant Indochine glänzt mit einem „Tropikalismus“, wie man ihn in den mondänen 30er-Jahren liebte, und Eataly hat eine stillgelegte Spielzeugfabrik zum Gourmettempel für italienische Küche umfunktioniert. Den harten New Yorker Alltag ein wenig versüßen wollen die Milk Bar in Brooklyn mit Fior di latte-Eiscremes, Dulce de Leche-Trüffeln und fantasievollen Milchshakes sowie das Cupcake Café mit geradezu himmlischen Küchlein direkt aus Hell’s Kitchen …


Begegnung mit Frank Schoster, dem leiter der new yorker Nespresso Boutique in soho, und Nikola Mirdita, seinem chef-barista.



TREFFPUNKT NESPRESSO BOUTIQUE-BAR IN SOHO

 


ERZÄHLEN SIE VON SICH!

Frank Schoster : Ich bin Manager der Nespresso Boutique in Soho, dem Flaggschiff unserer fünf New Yorker Adressen. Als gebürtiger Peruaner trinke ich meinen Kaffee schon immer kurz und stark, so wie es auch bei uns zu Hause üblich ist.

Nikola Mirdita: Ich leite die Bar im Erdgeschoss. Ich stamme aus Montenegro, habe meine kleine Hafenstadt an der Adria aber mit 17 verlassen, um in Wyoming zu studieren. Nicht lange danach bin ich in New York gelandet und habe meinen Appetit auf Action hier in der Gastronomie ausgelebt. Ich liebe Kaffee und war schon lange, bevor ich hier angefangen habe, Mitglied im Nespresso Club.

WO SIND WIR HIER?

F. S. : In Soho, dem Szeneviertel Manhattans. Soho ist für seine Galerien bekannt, seine tollen Läden, die ihre ganze Kreativität aufbieten, um sich abzusetzen und aufzufallen. Zu uns kommen sowohl Leute aus der Nachbarschaft wie auch Kunden von Long Island oder New Jersey, aber auch viele junge Führungskräfte aus aller Herren Länder. Sie finden hier dieselbe familiäre Atmosphäre, denselben hohen Qualitätsanspruch vor wie in Amsterdam, Sydney oder São Paulo.

WIE MÖGEN IHRE KUNDEN IHREN KAFFEE?

F. S. : Hier in Soho trinken die meisten „Kurze“. Deswegen kommen der Ristretto und der Arpeggio so gut an, unsere kräftigsten Grands Crus. Analog dazu verkaufen sich unsere Ritual Espressotassen auch besser als die Ritual Cappuccinotassen.

N.M. : Viele Amerikaner sind der Meinung, morgens ohne eine riesige Tasse Kaffee nicht überleben zu können. Ich glaube, sie sind eher süchtig nach der Milch und dem Zucker, die sie da in Unmengen hineinschütten. Um ihnen die Bitterkeit und Intensität eines Espresso schmackhaft zu machen, muss man sie langsam an die verschiedenen Röstgrade heranführen, an die verschiedenen Aromen unserer Varietäten. Aber haben sie den Schritt in dieses neue Geschmacksterritorium erst einmal gemacht, ist meines Wissens bisher noch keiner rückfällig geworden.



Ein Nespresso Kaffee in New York



UNSERE LIEBLINGSADRESSEN, UM IN NEW YORK EINEN GRAND CRU ZU GENIESSEN.

New York interpretiert Kulinarisches aus aller Herren Länder auf seine Weise. Nicht weit vom Hudson entfernt serviert das Corton eine mit zwei Sternen ausgezeichnete französische Küche der innovativen Art, während im Ein-Sterne-Restaurant Aldea die Feinheiten der spanischen Küche zelebriert werden, die seit neuestem im Big Apple hoch im Kurs steht. Etwas cooler geht es im Café Centro zu, einer typisch pariserischen Brasserie mitten im Grand Central, der zu den schönsten Bahnhöfen der Welt gehört.Yerba Buena kredenzt neue Kreationen rund um Guacamole, Ceviche und andere lateinamerikanische Spezialitäten. Im The Lion, dem angesagten Bistro von Chefkoch John DeLucie, kommt Patriotisch-Traditionelles auf den Tisch: Yukon-Kartoffelpüree, Chicken Pot Pie (Hühnerfleisch-Pastete), Hamburger, Porterhouse-Lamm...


Umsetzung : Sandrine Giacobetti - Text : Julien Bouré - Fotos : Jean-Claude Amiel



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